Eine wie keine. Feiern wie die Grossen. NJoy. NDay. Namics.

Von VortrÀgen bis Party. Beim NDay 2017 wurde eine Menge geboten.

Am Freitag, 24. November 2017, stieg in der Lokremise die grösste, interdisziplinĂ€re Firmenparty der Saison: Mehr als 500 Partyköniginnen und -könige aus Belgrad, Frankfurt, Hamburg, MĂŒnchen, St. Gallen und ZĂŒrich feierten ausgelassen bis in die Morgenstunden und darĂŒber hinaus. Das bunt gemischte Publikum diversifizierte sich nicht nur nach UrsprungslĂ€ndern und Sprachen, sondern auch nach TĂ€tigkeitsgebieten. So tanzten Frontend Engineers mit Experience Designern, wĂ€hrend Project Manager Software Architects zuprosteten und Consultants mit Application Managern Witze rissen. Und mittendrin statt nur dabei mischten vom CEO ĂŒber den Verwaltungsrat bis zu den Client Service Directors und Head ofs alle mit – ganz nach dem Grundsatz «Walk the talk» rockten sie, was das Zeug hielt und das Zeug hielt einiges.

NDay 2017 von Namics

Simply Namics.

So locker und familiĂ€r geht es bei dieser feuchtfröhlichen, aufgedrehten Fete zu und her, dass man kaum glauben kann, an einer Firmenfeier zu sein. Und doch ist sie eine: der NDay‘17 von Namics. Der Name ist Programm und steht fĂŒr eine abenteuerliche, aber durchdachte, dynamisch-agile, aber strukturierte, junge, aber erfahrene Fullservice-Digitalagentur. Fullservice, weil unsere Kunden bei uns alles von der Strategie und Konzeption ĂŒber die Umsetzung bis zum Betrieb und der Vermarktung aus einer Hand bekommen. Und digital, weil von E-Commerce ĂŒber Digitale Kommunikation und Customer Relationship Management bis zu Web Applikationen, Mobile Business Apps und Operations Services alles rund um die digitale Transformation geboten wird.

Wohl begonnen, ist halb gewonnen.

Alles begann 1995 oder – wie Mitarbeiter Nr. 1 erzĂ€hlt – etwas frĂŒher. Drei wagemutige HSG-Absolventen – darunter Andreas Göldi – grĂŒndeten die Website- und Notes-Entwicklergruppe delta (von Designer Equipe fĂŒr Lotus Notes Applikationen), die VorgĂ€ngerin der heutigen Namics. Mit grossem Pioniergeist, Geduld und GespĂŒr fĂŒr herausragendes Design prĂ€gte man die Anfangsphase des Webs in der Schweiz massgeblich und war – wie Andreas Göldi scherzhaft erzĂ€hlt – nicht ganz unschuldig am Launch vieler «bunter» Websites von Grosskonzernen, die erstmals im Internet zu finden waren.

Neugier und Mut.

22 Jahre und 500 Mitarbeitende spĂ€ter ist Namics mehr als die Summe ihrer Teile. Mit dem Ziel, Gewinner im digitalen Wandel zu schaffen, geht Namics an den Markt und ĂŒberzeugt Kunden nicht nur mit höchster QualitĂ€t, sondern mit einer bemerkenswerten Kultur. Werte wie Eigenverantwortung und Hilfsbereitschaft, Vielfalt und Respekt, Offenheit und Transparenz, Neugier und Mut, WertschĂ€tzung und Fehlertoleranz werden hier nicht nur im Leitbild niedergeschrieben, sondern in der tĂ€glichen Arbeit gelebt. Diese Kernwerte verbinden uns und werten sich gegenseitig auf: So können Mitarbeitende bei Namics viel bewegen, fĂŒhlen sich aber nie allein gelassen. Sie werden in ihrer Eigenart akzeptiert und sind doch Teil des Teams. Und sie probieren Neues aus – im Wissen, dass Fehler ein wichtiger Bestandteil des Reifeprozesses sind.

CEO von Namics Bernd Schopp beim Vortrag am NDay 2017
Wer Freude lebt, zieht Freude an: Unser CEO Bernd Schopp ĂŒber die Kultur von Namics.

Diversity rules.

Namics strebt unentwegt danach, die unterschiedlichen Charaktere der Firma in ein harmonisches Ganzes zu integrieren und zugleich jeder Einzelnen und jedem Einzelnen gerecht zu werden. So bietet Namics eine BĂŒhne fĂŒr die berufliche Verwirklichung und Förderung individueller Mitarbeitertypen: vom verlĂ€sslichen Schaffer ĂŒber den proaktiven Helfer bis zur passionierten Thementreiberin und zielgerichteten Leaderin kommen in abwechslungsreichen Projekten unterschiedliche Persönlichkeiten zum Zug.

Das Freude-Gen.

Als «Big Hairy Audacious Goal» haben wir uns vorgenommen, dass jeder Namicsler jeden Tag mit Freude ĂŒber seine Kollegen, TĂ€tigkeiten und Kunden zur Arbeit geht. Ein besonderes und ehrgeiziges Ziel, meinte auch Namics MitbegrĂŒnder Andreas Göldi an seinem NDay’17 Referat per Live-Videokonferenz aus den USA. Und doch passt dieses Ziel sehr zu Namics, fĂŒhrte er weiter aus. Wenn es etwas gĂ€be, das die DNA von Namics ausmacht, dann sei es diese BegeisterungsfĂ€higkeit und Freude an der tĂ€glichen Arbeit. Und so war «Joy» das Motto des diesjĂ€hrigen Namics Day (NDay‘17) am GrĂŒndungsstandort St.Gallen, wo die ganze Firma zum Feiern zusammenkam. GrĂŒnde zur Freude gab es unzĂ€hlige: Freude am modernen Firmenneubau mit der sensationellen Dachterrasse und dem besten Kaffee an der Unterstrasse 12, wo endlich wieder genug Platz fĂŒr alle Namicsler ist. Freude ĂŒber neue und langjĂ€hrige Kunden. Freude ĂŒber spannende Projekte. Und Freude ĂŒber die geballte Expertise von fachlich brillanten Kolleginnen und Kollegen und einigen der hellsten Köpfe der Digitalbranche. In kleinen Arbeitsgruppen widmeten wir uns am NDay’17 den Fragen, welche Kollegen und Kunden uns Freude bereiten und wie wir tĂ€glich zu dieser Freude beitragen können.

Anschließende Party beim NDay 2017 von Namics

Run the experiment.

Wie immer an den jĂ€hrlichen Firmenevents holt sich Namics Inspiration von aussen. Diesmal hatten wir das VergnĂŒgen, den Autor von Joy Inc. Richard Sheridan via Live-Übertragung aus Ann Arbor, Michigan, in die Lokremise zu streamen. Der Chief Storyteller und GrĂŒnder von Menlo Innovations fĂŒhrt eines der glĂŒcklichsten Software-Unternehmen der USA und sieht seine Mission darin, «menschliches Leid» durch erfolglose IT-Projekte zu beenden. Was als Experiment begann, hat sich in seiner Firma als ausschlaggebender, kultureller USP etabliert. So arbeitet man bei Menlo in einem offenen und lauten GrossraumbĂŒro, wodurch man immer mitten im Geschehen ist und Bescheid weiss. Sitzungen gibt es nicht: der CEO marschiert einfach in die Mitte des Raums und verlautet die Neuigkeit. Man arbeitet in Zweierteams und teilt sich einen Computer mit einer Maus – das beschleunigt die QualitĂ€tssicherung. Ausserdem ĂŒberlĂ€sst man die PrĂ€sentation der Lieferergebnisse den Kunden, damit diese das Projekt verinnerlichen. Nicht zuletzt sind Babys und Hunde willkommen und zwar den ganzen Tag. Die Mitarbeiter streiten darum, wer das Baby als nĂ€chster halten darf. Und Kunden werden ganz zahm, wenn Babys bei Besprechungen dabei sind. Menlo Innovations ist stolz darauf, das 23. Baby im BĂŒro grosszuziehen.

Hungrig bleiben.

Obwohl Richard Sheridans Vortrag uns in Staunen versetzte und wir dem Drang widerstrebten, uns ein GrossraumbĂŒro mit 500 Namicslern vorzustellen: Auch wir versuchen, unsere Komfortzone immer wieder zu verlassen, um fachlich und menschlich zu wachsen. Unser Leistungsversprechen ist es, Kunden von der Vision zur RealitĂ€t zu fĂŒhren und dadurch Marktvorteile und Effizienzgewinne fĂŒr sie zu erreichen. Und dafĂŒr mĂŒssen wir uns auch mal hinterfragen und vor allem wissbegierig bleiben.

Auf ein Neues.

Wir freuen uns auf ein erfolgreiches 2018 mit unseren Kunden und Kollegen und alles, was das neue Jahr bringt. Wir haben viel vor – unter anderem authentisch zu bleiben und unsere Werte zu leben, aber auch besser zu werden. Wir bleiben am Ball. Bis zur nĂ€chsten Party am dreitĂ€gigen NCamp’18 in Ampflwang. Cheers!