Namics Frankfurt und die mÀrchenhafte Laufgemeinschaft.

Namics Frankfurt war beim JPMCC 2018 dabei und hatte trotz Hitze jede Menge Spaß.

Es war einmal vor langer, langer Zeit in einer Stadt namens Frankfurt. Da trafen sich Jahr fĂŒr Jahr zu Beginn des Sommers abertausende Menschen, um zusammen 5,6km durch die Hochhausschluchten zu laufen. Ein Fest der Freundlichkeit und der BrĂŒder- und Schwesterlichkeit sollte es sein, einfach mal zusammen eine Runde schwitzen. Und sie nannten es den JPMCC-Lauf. So begab es sich, dass auch im Jahre 2018 nach damaliger Zeitrechnung, wie in all den Jahren zuvor, wieder eine Delegation begeisterter LĂ€uferInnen von der famosen Firma Namics mitmachte. Irgendwas mit Computern haben die gemacht, und zumindestens darin waren sie ziemlich gut. Um bei der ganzen Lauferei gut auszusehen, klöppelten ihnen fleißige Schneiderlein aus feinstem Garn ein feines rotes Gewand. So konnten sie sich auch im wildesten Treiben nicht verlieren. Vor dem Aufbruch aus der Firma erforderten die Regeln jener Zeit noch Bilder der fröhlichen Truppe zu machen, die auch echte Könner der einstigen Trendsportart Synchronliegen umfasste.

Namics Mitarbeiter beim JPMCC 2018 in Frankfurt
Quelle: Namics

Doch ließen die Götter jener Tage, Zeus und Thor, noch kurz vor Start ein Unwetter der GĂŒteklasse A ĂŒber die Stadt herziehen, das die Hitze des Tages vertrieb aber eine gar garstige Luftfeuchtigkeit zurĂŒckließ. Und so machten sich die Namicsler ihr Wissen um ausreichend FlĂŒĂŸigkeitsaufnahme vor dem Lauf zunutze. Im Startbereich angekommen vertrieb man sich die Zeit mit der Jagd nach großen BĂ€llen, die es in der Luft zu halten galt. Die kleinsten waren hier die grĂ¶ĂŸten, heißt es. So stieg die gute Laune langsam an.

Das Namics Team kurz vor dem Start des JPMCC  2018
Quelle: Namics

Den Startschuß gab auch in jenem Jahr wieder Eisprinzessin Kati Witt, was manches Herz an der Startlinie schneller schlagen ließ. Und dann hieß es Hauruck die Waschfrau und auf ging es. Unterwegs wurden die Helden des Asphalts von gar manigfaltiger Unterhaltung angefeuert. Es wurde getrommelt, herzzerreissend auf Vuvuzelas geblökt, laut gejubelt und geklatscht, so dass den LĂ€uferInnen in den Lungen ein unerschöpflicher Atem ging und ihre Beine nicht ermĂŒden konnten. Die Freude in ihren Herzen war unĂŒbersehbar.

Namics wÀhrend dem JPMCC 2018 in Frankfurt
Quelle: Namics

Extreme Freude bereitete auch die Hilfsbereitschaft der nichtlaufenden Kollegen, die freundlichst Sachen schleppten und anfeuerten, damit auch ein jeder das Ziel erreiche. Und so geschah es auch. Sie alle fanden sich am Treffpunkt ein um einander zu gratulieren und den enormen Feuchtegrad ihre Leibchen zu vergleichen. Und auch ausreichend Kraft fĂŒr ein freudiges finales Foto strömte noch durch ihre Knochen.

GlĂŒckliche Namics Mitarbeiter nach dem JPMCC 2018 in Frankfurt
Quelle: Namics

Danach ging es, alter VĂ€ter Sitte folgend, noch in eine nahe LokalitĂ€t. Aus allerlei Rindsvieh wurde hier vielfache Gaumenfreude gezaubert, und erfrischender Gerstensaft rann in Strömen in das ermĂŒdete Laufvolk. Wegen isotonisch und so. Dort entdeckte man auch, dass Sample Tower mit KĂ€se ĂŒberbackene Pommes mitliefern. Und man erzĂ€hlte sich Heldengeschichten ĂŒber das zuvor geleistete, die derart ĂŒbertrieben waren, dass wir sie heute nicht mehr weitergeben mögen. Aber Spaß hatten sie auf jeden Fall in rauen Mengen, und das war worauf es ankam.

Namics beim After-Bier nach dem JPMCC 2018 in Frankfurt
Quelle: Namics

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie noch heute. Oder erstellen als ein fĂŒhrender Fullservice-Dienstleister interdisziplinĂ€re Lösungen höchster QualitĂ€t. Scherz, sie trinken natĂŒrlich weiterhin Bier.