Namics Frankfurt beim Datterich 2018 – Dreifach gut.

Auch dieses Jahr war Namics Frankfurt wieder dabei beim Triathlon Datterich.

Wenn man an einem Sonntag im Spätsommer im Darmstädter Nordbad steht und einem der Coke Light-Mann vorkommt wie ein zehnjähriger Junge mit Hausstauballergie, dann kann das nur eines bedeuten: die Betriebssportgruppe Triathlon der Namics Frankfurt ist in Badeklamotten vor einem aufgetaucht und wartet auf ihren Start beim Datterich. Und dieser Zeitpunkt war am letzten Sonntag wieder gekommen! Denn wie jedes Jahr waren wir natürlich auch heuer wieder am Start beim beliebten Jedermann-Triathlon, und wie immer unbelastet von zu viel Vorbereitung

Das Namics-Triathlon-Team fĂĽr den Datterich 2018 in der Vorbereitung
Quelle: Namics

Nach dem Rad ging es wieder durch die Wechselzone Richtung Laufstrecke. 4,2km durch den Darmstädter Bürgerpark. Sehr schöne Strecke. Wäre man nicht vorher schon geschwommen und geradelt. Daher war das hier für die meisten von uns auch der Zeitpunkt, an dem sie begonnen haben, sich wie der Hauptakteur in einer alttestamentarischen Strafaktion zu fühlen. Wobei das je nach Vorlieben ja auch ein Gewinn sein kann. Aber egal, wenn man uns auch nicht unbedingt Ausdauer und Kondition unterstellen kann, beißen können wir. Und so liefen wir fröhlich weiter. Besonders fröhlich und besonders schnell lief Aymen „Fixie“ Jemour. Wer ihn so einzigartig kraftvoll durchs Gelände galoppieren sehen durfte, hat vielleicht eine Idee von der Naturgewalt bekommen, die seinerzeit die Dinosaurier ausradiert hat. Unfassbar! Aber auch dahinter wurde noch Laufsport vom allerfeinsten geboten. Vor allem das Duell von Daniel „Gute-Laune-Bär“ Grohs und Steffen „Shortcut“ Kopmeier war derart spannend, dass sich viele Zuschauer am Streckenrand die Fingernägel bis zur Schulter abgeknabbert haben. Gleichzeitig auf die Laufstrecke gegangen, trennte die beiden am Ende nur vier Sekunden. Purer Wahnsinn! Am Ende schafften es mal wieder alle von uns bis zum Getränke- und Melonenlager hinterm Zielstrich. Und das mit persönlichen Bestzeiten ohne Ende.

Namics Team während der Radstrecke beim Datterich 2018
Quelle: Namics

Nach dem Rad ging es wieder durch die Wechselzone Richtung Laufstrecke. 4,2km durch den Darmstädter Bürgerpark. Sehr schöne Strecke. Wäre man nicht vorher schon geschwommen und geradelt. Daher war das hier für die meisten von uns auch der Zeitpunkt, an dem sie begonnen haben, sich wie der Hauptakteur in einer alttestamentarischen Strafaktion zu fühlen. Wobei das je nach Vorlieben ja auch ein Gewinn sein kann. Aber egal, wenn man uns auch nicht unbedingt Ausdauer und Kondition unterstellen kann, beißen können wir. Und so liefen wir fröhlich weiter. Besonders fröhlich und besonders schnell lief Aymen „Fixie“ Jemour. Wer ihn so einzigartig kraftvoll durchs Gelände galoppieren sehen durfte, hat vielleicht eine Idee von der Naturgewalt bekommen, die seinerzeit die Dinosaurier ausradiert hat. Unfassbar! Aber auch dahinter wurde noch Laufsport vom allerfeinsten geboten. Vor allem das Duell von Daniel „Gute-Laune-Bär“ Grohs und Steffen „Shortcut“ Kopmeier war derart spannend, dass sich viele Zuschauer am Streckenrand die Fingernägel bis zur Schulter abgeknabbert haben. Gleichzeitig auf die Laufstrecke gegangen, trennte die beiden am Ende nur vier Sekunden. Purer Wahnsinn! Am Ende schafften es mal wieder alle von uns bis zum Getränke- und Melonenlager hinterm Zielstrich. Und das mit persönlichen Bestzeiten ohne Ende.

Namics-Team vor dem Zieleinlauf beim Datterich 2018
Quelle: Namics

Anschliessend ging es natürlich noch zum Afer Sport. Denn genausowenig, wie man sich ein kolumbianisches Trikot anschauen kann, ohne Carlos Valderramas Mähne vor Augen zu haben, kann man am Datterich teilnehmen, ohne sich danach von isotonischen Getränken und leckerem Essen infiltrieren zu lassen. Definitiv unsere Paradedisziplin. Und so kam es, dass ein weiterer Datterich ausschließlich gut gelaunte Namicsler zurückließ. Verloren hat wie jedes Jahr nur jeder, der nicht dabei war.

Ein besonderer und riesiger Dank, quasi schon traditionell, an Doreen „Foto-Queen“ Heigener, die uns als Fan, Fotografin und Kindergärtnerin zur Seite stand. Ganz groß! Und an Ellen, dass sie die Tradition nicht sterben lassen hat.

Unser diesjähriges Dreckiges Dutzend bestand aus folgenden Ausnahmeathleten (in quasi zufälliger Reihenfolge):

  • Christopher „MĂĽtze“ Diesel
  • Julia „Ab in die BĂĽsche“ Dick
  • Tobias „Keine Luft im Gummi“ Schmidt
  • Johannes „Das Tier“ Wali
  • Steffen „Shortcut“ Kopmeier
  • Daniel „Gute-Laune-Bär“ Grohs
  • Jens „Gegenwind“ Lauer
  • Aymen „Fixie“ Jemour
  • Simon „Beste Badehose“ Hauck
  • Ellen „Die Stilistin“ Hellwig
  • Tom „Eiergrenze“ Strube
  • Benjamin „Der groĂźe Gang“ Gabriel
  • Marc „Der weiĂźe Massai“ Suhre
  • Markus „King“ Neininger

Bis nächstes Jahr in alter Frische!